Westliche Welt

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Orientalischer Tanz im Westen - sein Missverständnis und seine vielfältige Bedeutung

Anfang der Sechzigerjahre in Kalifornien die ersten «Belly-Dance-Studios» eröffnet wurden, z.T. von amerikanischen Berufstänzem, die im Orient selbst mit dem Bauchtanz in Berührung gekommen waren (wie z.B. von dem hier in der Bundesrepublik Deutschland bekannten Bert Baladine), wurde er zum ersten Mal auch in der westlichen Welt bekannt. Angehörige arabischer Einwandererfamilien in den USA sahen ihre Stunde gekommen und nahmen ihre Chance wahr. Konnten sie meist auch keine spezifische oder pädagogische Tanzausbildung vorweisen, so besaßen sie ihrer Meinung nach die «Authentizität» und konnten von sich behaupten, diesen Orientalischen Tanz sozusagen «mit der Muttermilch eingesogen zu haben».

Diese «Orientalischen Tanzstudios» breiteten sich in der Folgezeit unaufhörlich und stetig nach Osten hin aus: Heute gibt es allein in New York 44 Bauchtanz-Schulen. Das « Bauchtanz-Fieber» erfasste fast alle Schichten, angefangen von den Hausfrauen bis hin zu den Intellektuellen.

Wie war es möglich, dass dieser Tanz einen solchen Siegeszug durch Nordamerika antreten konnte?

Ich meine, dass hier einerseits - um es positiv auszudrücken - die große Aufgeschlossenheit der Amerikaner für alles Neue und «Noch-nie-Dagewesene» eine Rolle spielte, außerdem eine damit verknüpfte «Heilserwartung» und schließlich eine gewisse Simplifizierung der Dinge: Der Bauchtanz wurde als das Mittel angepriesen, den Mann zu gewinnen und zu halten, nach dem das neue Make-up, die neue Frisur und die teure Behandlung im Schlankheitsstudio nichts genützt hatten. «The very sexy exercise»! Tanze Bauch und dein Mann bleibt zu Hause! Hüftschwung gegen Partnerkrise. So einfach war das.

Andererseits gab es noch ein ganz wichtiges Argument: Tanze Bauch - denn alle Welt tut's auch! Es war «in», und um selbst «in» zu sein, musste man es auch tun. In den Fünfzigerjahren war es z. B. der Hula, ein hawaiischer Tanz, den man beherrschen musste, um «in» zu sein.

Zeitweise stürmten 150-200 Frauen die Wochenend-Bauchtanz-Seminare, die in Turnhallen von Schulen und Universitäten stattfanden. Dennoch muss man auch hier differenzieren. Auch in den USA gab und gibt es Frauen, für die der Bauchtanz etwas anderes war als nur ein Mittel zur Erreichung bestimmter, auf Männer bezogener Ziele. Eine bekannte Ausnahme ist so z. B. «Morocco», eine Frau mit feministischem Anspruch, die in New York ein eigenes Tanzstudio unterhält.

Seit einigen Jahren kann man auch an bekannten amerikanischen Hochschulen Kurse in Orientalischem Tanz belegen. Nagua Fuad überzeugte sich in Washington persönlich davon und war sehr beeindruckt. Das gibt es in Ägypten nicht - Bauchtanz als Lehrfach an einer Universität!

 

 

 

 

 

 

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die «Bauchtanz-Welle» auch die Bundesrepublik Deutschland erreichte. Zum einen brachten ihn deutsche Frauen aus den USA mit, die dort gelebt und gearbeitet hatten; zum anderen verbreiteten ihn hier die weiblichen Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte. Auch bei uns fand er aus ganz unterschiedlichen Motiven Anhängerinnen; einige sahen in ihm ein Vehikel zur Erreichung bestimmter auf Männer fixierter Ziele, aber er fand auch Anhängerinnen bei der westdeutschen Frauenbewegung, fand Eingang in Frauenbildungsstätten, in (feministische) Frauengesundheitszentren, alternative Schulungseinrichtungen und Frauenprojekte.

Wie war das möglich? Wie konnte ein Tanz, dem das Image eines orientalischen Striptease anhaftete, dessen Name allein schon schlüpfrige Unanständigkeit auszudrücken schien und der nach der gängigen Meinung ein «Anmach-Tanz» mit eindeutig sexuellem Aufforderungscharakter ist, gerade bei jungen selbstbewussten Frauen, die sich wahrlich nicht als Lustobjekte für Männer verstanden, einen solchen Erfolg haben?

Nun, auch hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Der Bauchtanz kam in einer Zeit nach Westdeutschland, in der man der Methode überdrüssig wurde, immer alles nur über den Kopf erfassen zu wollen, wo Langeweile und Leere sich breit machten aufgrund der herrschenden Überbewertung von Rationalität und Logik. Der Körper hatte nur zu parieren und zu funktionieren, sozusagen als Unterbau des dominanten, vernunftbetonten Gehirns. Unbehagen machte sich breit, man empfand schmerzlich eine Disharmonie. Etwas war verloren gegangen. Das ging Frauen und Männern gleichermaßen so. Doch die Frauen waren in einer besonderen Situation:

Sie waren dabei, sich mühsam aus den Fesseln der Abhängigkeit zu lösen. Doch was nun? Was tun mit der so schwer errungenen Freiheit? Sollte sie uns nicht auch Freude und Lust bringen? Die inneren Verkrampfungen und Schmerzen wichen aber nicht automatisch und nicht proportional zum wachsenden emanzipatorischen Bewusstsein. Viele Frauen fühlten, was ihnen fehlt, nämlich vor allem der Mut zur Lust, der Mut zur Freude am eigenen Körper. Lust wurde zwar propagiert, aber nicht ihre eigene; die Körperlichkeit in der Werbung vermarktet, aber nicht zu ihrem eigenen Vergnügen.

So fanden zunächst einige wenige Frauen zum Bauchtanz als einer Methode der Selbsterfahrung. Sie fingen an zu experimentieren und merkten, dass es ihnen gut tat, etwas für das Gleichgewicht zwischen Geist und Körper, Kopf und Bauch zu tun. Sie aktivierten nicht nur brachliegende Muskeln, sondern auch Gefühle und begannen langsam, mehr aus dem «Bauchraum» heraus zu fühlen, wobei sich bei manchen auch eine wohltuende Wirkung auf ihr Allgemeinbefinden einstellte.

Weshalb konnte kein anderer Tanz diese Wirkung auslösen?

Viele hatten es vorher schon mit Ballett, Jazztanz oder westliehen Volkstänzen versucht. Nun, unsere westlichen Tänze sind zum größten Teil Bein-Tänze. Die Bewegung kommt nicht - wie beim Bauchtanz - aus der Mitte des Leibes. Du kannst mit deinen Beinen wunderschöne Schritte machen, großräumig übers Parkett wirbeln. Doch so elegant manche Bein-Tänze auch sein mögen und so viel Spaß sie auch machen, sie sind doch nicht in der Lage, tiefer liegenden, verkrusteten Gefühlen zum Ausdruck

 

 

 

 

zu verhelfen. Besonders deutlich wird dies beim klassischen Ballett mit seinem streng vorgeschriebenen, manchmal fast militärisch anmutenden Schritt- und Bewegungsschema, das von außen angeordnet ist. Im Gegensatz dazu ist der Bauchtanz ein Improvisationstanz, der uns öffnet zu einer Spontaneität von innen heraus.

Die Frauen fühlten, dass dies ihr eigentlicher Tanz war. Dass er eine Hilfe sein könnte bei der Wiederbelebung ihrer verkrüppelten Weiblichkeit und bei der Suche nach einer weiblichen Identität. Wie bei keinem anderen Tanz hatten sie hier die Möglichkeit, sich ihrer eigenen, oft unterdrückten Erotik und Sinnlichkeit bewusst zu werden und diese auch auszutanzen. Sie lernten, Becken und Hüften in einer Art zu bewegen, die bislang in unserer Kultur als unanständig und obszön galt und folglich nicht gesellschaftsfähig war. Doch sie fanden, dass gerade diese natur- und erdverbundenen Bewegungen ungeheuren Spaß machten, und tanzten gegen die ihnen bisher vorgegebenen Bewegungsnormen an.

Nicht allen fällt es aus verständlichen Gründen gleichermaßen leicht, jahrhundertelang in Köpfen und Körpern festsitzende einengende Bewegungsschemata abzustreifen. Einige brauchen länger dazu, andere schaffen es in kürzerer Zeit. Ist diese Grenze aber erst einmal überschritten, dann wird man feststellen, dass sich die Mühe gelohnt hat und dass es wunderbar ist, mit seiner Weiblichkeit spielen zu dürfen, seinen Körper geschmeidiger zu machen, sich loslassen zu können, locker zu werden und seine Verkrampfungen zu verlieren.

Der Bauchtanz kommt zudem noch etwas anderem entgegen, nämlich dem Wunsch nach gemeinsamem Erleben mit anderen Frauen. Es ist ungeheuer wohltuend, Freude und Lust an unserer Körperlichkeit miteinander zu teilen. Dies fällt den jahrhundertelang auf Konkurrenz getrimmten Frauen - immer schöner, immer besser und immer toller zu sein als die andere - verständlicherweise nicht leicht. Sehr deutlich war dies in meiner ersten (amerikanischen) Gruppe zu spüren. Ich erinnere mich z. B., dass ein paar Frauen nur sehr zögernd gewisse Quellen für Bauchtanz- Utensilien verraten wollten, während eine andere einen gewissen Trick mit dem Schleier nicht vormachen wollte. Tanzten sie vor, so war dies ein verkrampfter, ja fast peinlicher Leistungswettbewerb. Man sagte einander wenig Ermunterndes, kritisierte sich aber umso heftiger. Ähnlich lief es im Unterricht ab. Ständig wies die Lehrerin darauf hin, was falsch war. Aber es war nicht ersichtlich, wie man es denn nun eigentlich richtig machen sollte. Das frustrierte viele Frauen und machte sie ängstlich.

In seiner ursprünglichen Form und Bedeutung schafft der Bauchtanz Intimität zwischen Frauen wie sonst kein anderer Tanz. Man öffnet sich einander und zeigt, wie erotisch, wie geschmeidig, wie wild und überschäumend man sich bewegen kann. Das erregt Bewunderung, doch auch Neid. Während arabische Frauen beim gemeinsamen Tanzen aufgrund ihrer andersartigen Beziehungen gut damit umgehen können - meist gehören sie der gleichen groß-verwandtschaftlichen Sippe an und haben von daher ein vertrautes Verhältnis zueinander - und diesen Tanz als ihren ureigensten Spaß betrachten, bei dem Männer nichts verloren haben, ja diese «verdichtete» Atmosphäre geradezu suchen, müssen unsere Frauen erst lernen, damit umzugehen. Wir müssen lernen, auch zu sagen, wenn wir den Tanz einer anderen schön finden und weshalb; aber auch, was sie vielleicht noch verbessern könnte. Dies setzt jedoch gegenseitiges Vertrauen voraus, das eine schwesterliche Atmosphäre schafft, in der dann wiederum auch vieles andere wachsen und gedeihen kann.

 

 

 

 

 

In unserer Gruppe sind wir heute so weit, dass die Frauen einander helfen können. Hat z. B. eine trotz mehrfacher Erklärungen den Bewegungsablauf einer Tanzngur nicht verstanden, geht eine andere zu ihr hin und macht ihr die Bewegung vor, indem sie sich von ihr z. B. an die Hüften fassen lässt. Oft «blitzt» es bei solchem Körperkontakt auf, und die Frau versteht jetzt ganz plötzlich, wie die Figur gemeint ist und worum es geht. Hierbei habe ich gelernt, dass es nicht nur Geistes-, sondern auch Körperblitze gibt!

Wir müssen unser weibliches Konkurrenzdenken ablegen, um zu schwesterlicher Solidarität zu kommen. Dass dies nicht einfach ist, haben wir erfahren, aber auch, dass es nicht unmöglich ist. Ganz so leicht lassen sich eben jahrhundertealte Denkmuster nicht abstreifen.

Für manche Frauen ist der Bauchtanz auch ein Medium, mit dessen Hilfe sie ein vielleicht zuletzt in ihrer Kindheit erfülltes Bedürfnis wieder befriedigen können - nämlich in eine andere Haut zu schlüpfen. Einige tun das jedes Jahr programmiert zur Karnevalszeit. Aber nicht jede ist ein Faschingsfan. Beim Orientalischen Tanz kannst du eine geheimnisvolle Prinzessin sein, ein tänzelndes Bauernmädchen, das vom Brunnen einen Krug Wasser holt, oder, wenn du willst, auch eine verführerische Tempeltänzerin. Perlenbestickte Chiffon-Röcke, schimmernde, weite Pumphosen, mit Glitzersteinen bestickte BHs, mit Ketten und Münzen behängte, klimpernde Gürtel, mit Gold- und Silberborten sowie Pailletten verzierte Schleier und leuchtende Farben sind die Mittel, um diese Wünsche auszuleben. Phantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ich entsinne mich, noch nie so viel entzückte Schreie gehört zu haben wie beim Anblick eines neuen, selbst gemachten BHs, den eine Frau in den Unterricht mitbrachte. Dieser war mit Perlen und Strasssteinen übersät, die in allen Farben glitzerten, und die angehefteten Ketten und Perlenschnüre rasselten leise bei jeder Bewegung. Unserem uralten Schmucktrieb, den wir in Jeans und Pulli nicht gerade ausleben können, können wir beim Orientalischen Tanz voll frönen. Selbst Frauen ohne großes handwerkliches Talent bringen oft erstaunliche Kreationen zustande, da sie sich hier an keine einengenden Normen halten müssen.

Auch bei jenen Frauen löst der Bauchtanz ein «Aha-Erlebnis» (Das könnte was für mich sein!) aus, denen es trotz jahrelanger mühsamer Diäten nicht gelang, eine Twiggy-Pigur zu bekommen oder die es von vornherein ablehnten, sich an diesem Kampf um Gramm und Pfunde zu beteiligen. Ein paar Pfund zu viel schaden beim Orientalischen Tanz gar nichts. Im Gegenteil: Was sollte man denn beim Schimmy schütteln? (Klappern sollten nur Münzen und Ketten!) Das heißt wiederum nicht, dass sich sehr schlanke Frauen nicht zum Bauchtanz eignen, sie bestechen oft durch ihre gelenkige Beweglichkeit. Es bedeutet lediglich, dass du für diesen Tanz keine besonderen Schlankheitsnormen erfüllen musst. Auch existiert keine Altersgrenze. Die beiden berühmtesten Tänzerinnen Ägyptens, Suheir Saki und Nagua Fuad, sind beide um die vierzig [1983]. An Schönheit, Elastizität, Energie und Geschmeidigkeit stehen sie den jungen ägyptischen Tänzerinnen in nichts nach. Hinzu kommt noch die starke Ausstrahlung einer reifen Frau, die beide klug und souverän einsetzen.

Der Orientalische Tanz ist eben kein zarter, niedlicher, jungmädchenhafter Tanz. Auch in seinen langsamen Passagen vibriert er von Erotik, und in seinen schnellen, durch die Trommel akzentuierten Teilen ist er ein Ventil unserer weiblichen Energie, unserer Aktivität und Leidenschaft: lockend, kommunikativ oder aggressiv. Energie und Aggressivität wurden in der Vergangenheit meist nur

 

 

 

 

als männliche Attribute verstanden. Gerade beim Orientalischen Tanz spürt die Frau - und wird sich dessen mehr und mehr bewusst -, dass dies auch weibliche Eigenschaften sind, die tief in uns vergraben sind. Beim «Nachoben-Holen» und beim Ausdrücken dieser Gefühle können wir ahnen, wie Frauen in urzeitlichen matriarchalischen Kulturen miteinander getanzt haben mögen, so, wie es arabische Frauen z. T. noch heute tun. Ich habe manches Mal erlebt, dass beim gemeinsamen Tanzen mit Frauen Kräfte frei werden, die eine fast magische Atmosphäre entstehen ließen, die uns stärken und mit tiefer Freude erfüllen kann.

Zurück vom Mystischen zum Profanen: Auch der rein körperliche Effekt sollte erwähnt werden. Die Auswirkung der kontinuierlichen körperlichen Übungen und Bewegungen auf
das allgemeine Wohlbefinden ist nicht zu unterschätzen. Man fühlt sich einfach wohl, «wenn man etwas für sich getan hat», wenn die Muskeln trainiert und gut durchblutet sind. Diesen Effekt erzielen wir sicher auch durch andere körperliche Betätigungen, durch Gymnastik, Karate, Jazztanz oder Joggmg. Beim Bauchtanz werden aber insbesondere die Muskeln des Bauchund Beckenbereiches aktiviert; du lernst, ungenutzte und untrainierte Muskeln wieder zu beherrschen. Gleichzeitig - und ich glaube, das ist der wesentliche Unterschied zu anderen Tänzen - entstehen durch diese anfangs rein körperliche Aktivierung von Muskeln und Gelenken Gefühle, die tief verschüttet waren und nun zum Vorschein kommen. Die Frauen lernen, diese umzusetzen und tanzend auszudrücken. Ich meine, dass die emotionale Erlebensmöglichkeit des «Ganz-innen-bei-sich-selbst-Seins» in Wehmut und Trauer im Wechsel mit dem «Ganz-außer-sich-Sein», das besondere Wesen des Orientalischen Tanzes ausmacht. So eröffnet das Erlernen dieses Tanzes den Frauen Dimensionen, die ihnen bis dahin nicht zugänglich waren.

Du musst dich allerdings auf ein Abenteuer mit dir selbst einlassen. Kein leichtes Unterfangen, das wirst du feststellen. In bitteren Momenten wirst du an die Grenzen deiner eigenen Möglichkeiten stoßen, sie durch mühsame Anstrengungen zu erweitern versuchen. Dann wirst du aber auch auf den Schwingen eines überschäumenden Lebensgefühls getragen, eines Gefühls, das du selbst in deinem Bauch produzierst und das von innen heraus deinem Körper entströmt.

Dafür lohnt es sich zu tanzen.

Quelle: Textauszug aus dem Buch"Das Bauchtanz Buch" von Dietlinde Karkutli, Rowohlt Taschenbuch Verlag

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