Körperbild

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Das Körperbild der westlichen Frauen im Verhältniss zum Bauchtanz

In unserer Gesellschaft prägen narzisstische Idealvorstellungen das aktuelle Schönheitsideal. Auch die Männer haben in den vergangenen Jahren eine ausgeprägte Schönheits- und Körperkultur entwickelt. Dem Idealbild entspricht der jugendliche, makellose und perfekte Körper.

Er sollte schlank und trainiert sein. Vor allem Frauen leiden unter dem Druck dieser gesellschaftlichen Normen. Spätestens nach der Geburt des zweiten Kindes fühlen sich die meisten Frauen nur noch als Mutter, unweiblich, unattraktiv und durch den Alltag mit den Kindern erschöpft. Viele Frauen machen keinen Sport, weil sie sich ihres vermeintlich zu dicken Körpers schämen und sich zum Beispiel im Schwimmbad nicht zeigen möchten. Sie ziehen sich frustriert in ihr häusliches Ambiente zurück.

Essen dient in dieser Situation häufig als Ersatz für Zuwendung. Dadurch geraten viele Frauen in einen sehr ungesunden Teufelskreis.

Das Erlernen des Orientalischen Tanzes setzt keinen perfekt trainierten Körper voraus, jede Frau kann hier Erfüllung und Fitness finden. Die Muskulatur von Oberschenkeln und Po baut sich auf, was die Entwicklung von Cellulitis verlangsamt. Zudem wird die Bauchmuskulatur gestärkt.

Durch die Isolation von Becken und Brustkorb kräftigt sich die Taille. Viele Frauen entdecken erst durch die Bewegungen mit dem Brustkorb die Schönheit und Kraft Ihres Busen. Frauen, die ihren Busen als zu groß empfinden oder sich ihres Busens schämen, neigen zu einem Rundrücken, weil sie die Schultern hochziehen und den Brustkorb fallen lassen, um den Busen zu verstecken. Das Kreisen mit dem Brustkorb und das Anheben des Brustbeines begünstigt eine gerade und stolze Haltung, so dass sich die Brust nach vorne heben kann.

 

Quellenangabe: Textauszug aus dem Buch “Bauchtanz, Lebenselexier aus dem Orient, Tänze und Genüsse aus 1001 Nacht” (WDR)  von hobbythek, Verlag: VGS